Gipsmaske

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Material[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgendes Material wird für die Arbeit benötigt:

Verbrauchsmaterial[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gipsbandagen
  • Vaseline
  • Wasser
  • Mätteli oder Ähnliches als Unterlage

Werkzeug / Ausrüstung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wasserbecken
  • Scheren
  • Waschlappen

Anleitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Besten wird in Zweiergruppen gearbeitet: eine Person legt sich auf das Mätteli während die andere die Gipsmaske anfertigt.

Füllt das Becken mit Wasser und schneidet die Gipsbandagen in ca. 5 cm breite Streifen. Um die Maske nach dem Trocknen besser entfernen zu können, ist es empfehlenswert, das Gesicht am Haaransatz, sowie die Augenbrauen mit Vaseline zu bestreichen. Nun werden die Gipsstreiffen kurz ins Wasser getaucht und dann aufs Gesicht aufgelegt. Für feinere Stellen eignet es sich, die Streifen etwas dünner zu schneiden. Damit die Maske genug stabil wird, braucht es ca. 2-3 Schichten. Augen und Mund können nach Belieben überdeckt werden, Nasenlöcher auf jeden Fall aussparen.

Die Maske nun austrocknen lassen, bis sie genug hart ist, dass sie sich nicht mehr verformt (etwas zwischen 10 und 20 Minuten). Sobald sie getrocknet ist, kann man die Maske vorsichtig vom Gesicht ablösen und optional noch bemalt werden, damit sollte man jedoch warten, bis sie komplett trocken ist. Fürs Bemalen eignen sich Acrylfarben.

Ideen für Einbettung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da man die Gipsmasken am besten draussen anfertigt, eignen sie sich sowie für einen Cevi-Nachmittag oder auch als Workshop in einem Lager.

Varianten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während des Gipsen kann es sehr gemütlich sein ein Hörspiel oder Musik zu hören.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Querverweise auf verwandte Bastelarbeiten.